{"id":438,"date":"2019-04-10T18:37:47","date_gmt":"2019-04-10T16:37:47","guid":{"rendered":"https:\/\/valerie-piller-carrard.ch\/?page_id=438"},"modified":"2023-07-24T11:12:01","modified_gmt":"2023-07-24T09:12:01","slug":"mein-engagement-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/valerie-piller-carrard.ch\/de\/mein-engagement-2\/","title":{"rendered":"Mein Engagement"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"#frauen\">F\u00fcr die Frauen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#familien\">F\u00fcr die Familien<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#jugendlichen\">F\u00fcr die Jugendlichen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#aeltereMenschen\">F\u00fcr die \u00e4ltere Menschen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#umwelt\">F\u00fcr die Umwelt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#kultur\">F\u00fcr die Kultur und den Sport<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#beschaeftigung\">F\u00fcr die Besch\u00e4ftigung und gegen die Armut<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#gesundheit\">F\u00fcr die Gesundheit<\/a><\/p>\n<div id=\"frauen\"><\/div>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die Frauen<\/strong><\/h2>\n<p>In der Schweiz sind die Frauen auch im Jahr 2023 immer noch zu oft Opfer von Diskriminierungen. Dies vor allem im beruflichen Umfeld im Bereich Lohngleichheit und Zulassung zu verantwortungsvollen Posten. In unserem Land betr\u00e4gt der Lohnunterschied zwischen M\u00e4nnern und Frauen aus verschiedenen Gr\u00fcnden immer noch 18%. Ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte dieses Unterschieds kann durch objektive Faktoren erkl\u00e4rt werden wie zum Beispiel die berufliche Position, das Dienstalter oder die Ausbildung. 48% des Unterschieds k\u00f6nnen jedoch nicht objektiv begr\u00fcndet werden und umfassen eine potentielle Lohndiskriminierung.<\/p>\n<p>Ein grosses Hindernis besteht vor allem darin, dass wegen der Untervertretung der Frauen in der Politik deren gemeinsame Interessender nicht gen\u00fcgend vertreten werden. Ich stelle im Bundeshaus fest, dass die b\u00fcrgerliche Mehrheit jegliche Vorschl\u00e4ge zur Verbesserung der Gleichstellung der Geschlechter bek\u00e4mpft, ob es sich nun um die Lohngleichheit, die Vertretung der Frauen im Bundesrat oder Geschlechterquoten in der Privatwirtschaft handelt.<\/p>\n<p>Aus all diesen Gr\u00fcnden nahm ich an Frauenstreiks teil, jeweils am 14. Juni sowohl 2019 als auch 2023.<\/p>\n<p><strong>Was ich vertrete<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>eine <strong>gerechte Gesellschaft<\/strong> ohne Unterschied zwischen den Personen nach ihrer Herkunft, ihrem Einkommen oder ihrem Geschlecht. Ich bek\u00e4mpfe aktiv jegliche Diskriminierungen, denen Frauen zum Opfer fallen.<\/li>\n<li>eine Verbesserung der M\u00f6glichkeiten zur Vereinbarung des Familien- und Berufsleben f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner. Dazu braucht es <strong>mehr extrafamiliale Betreuungsstrukturen<\/strong>, die entwickelt werden m\u00fcssen. Als Mutter von drei kleinen Kindern stelle ich die Wichtigkeit von konkreten Hilfen zur Organisation der Betreuung der Kinder vor allem f\u00fcr Frauen fest, ob sie jetzt ein zus\u00e4tzliches Einkommen brauchen oder sich beruflich verwirklichen wollen.<\/li>\n<li>eine <strong>Gesellschaft, die die Gesundheit der Frauen gegen spezifische gesundheitliche Risiken oder Krankheiten sch\u00fctzt<\/strong>. Als Nationalr\u00e4tin habe ich verschieden Vorst\u00f6sse diesbez\u00fcglich eingereicht. Vor allem f\u00fcr ein nationales Fr\u00fcherkennungsprogramm des Brustkrebs und eine Anerkennung durch die Krankenkasse von Grundleistungen, die im Fall einer Behandlung gegen Krebs notwendig sind (Zum Beispiel T\u00e4towierung des Brusthofs nach einer Brustrekonstruierung, Entnahme und Aufbewahrung der Eizelle, usw.)<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die Familien<\/strong><\/h2>\n<p>Die Familien begegnen noch oft verschiedenen Schwierigkeiten und m\u00fcssen mehr durch die Gesamtgesellschaft unterst\u00fctzt werden. Zu oft k\u00f6nnen Frauen nach der Geburt eines Kindes nicht in die Arbeitswelt zur\u00fcckkehren, weil die ausserfamili\u00e4ren Betreuungsstrukturen nicht gen\u00fcgen. Im Moment will die Schweiz noch nichts von einem Elternurlaub wissen, obwohl dieser den Familien eine bessere Aufteilung der Aufgaben und den V\u00e4tern eine gr\u00f6ssere Rolle in der Erziehungsarbeit ihrer Kinder erm\u00f6glichen w\u00fcrde. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger haben sich jedoch in einer Volksabstimmung f\u00fcr einen Vaterschaftsurlaub von 20 Tagen ausgesprochen, der 2021 in Kraft getreten ist. Dennoch m\u00fcssen die Interessen der Familien besser vertreten und arme Familien vermehrt unterst\u00fctzt werden. Die Familienarmut ist besorgniserregend, egal ob die Ursache Migration, Mangel an Bildung, sozialer Integration oder Krankheit ist. Denn schlussendlich sind es die Kinder, die die Kosten daf\u00fcr tragen.<\/p>\n<p><strong>Was ich vertrete<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bedingungen, die es den Familien erlauben, ihre Kinder korrekt aufzuziehen, vor allem durch die <strong>F\u00f6rderung von Teilzeitarbeit<\/strong> auf allen Ebenen in den Unternehmen, die Einf\u00fchrung eines Elternurlaubs und eine <strong>bessere Unterst\u00fctzung der Familien mit einem schwerkranken Kind.<\/strong><\/li>\n<li>Gesundheitsf\u00f6rderung. Als Nationalr\u00e4tin habe ich viele Vorst\u00f6sse im Zusammenhang mit der \u00f6ffentlichen Gesundheit eingereicht, wie zum Beispiel die Probleme der Lebensmittelfarbstoffe, der Jodmangel oder zu s\u00fcsse\/fettige Ern\u00e4hrung.<\/li>\n<li><strong>w\u00fcrdige Lebensbedingungen aller Familien<\/strong>, und den Kampf gegen Familienarmut. Alle Kinder in unserem Land m\u00fcssen in w\u00fcrdigen und anst\u00e4ndigen Bedingungen aufwachsen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die Jugendlichen<\/strong><\/h2>\n<p>Der \u00dcbergang von der Kindheit ins Erwachsenenalter ist f\u00fcr jede Person mit vielen Momenten verbunden, in welchen sie eine Wahl treffen muss, die entscheidend f\u00fcr ihr Erwachsenenleben ist. Das Ende der obligatorischen Schulzeit, Freunde und erste Liebesbeziehungen sind wichtige Meilensteine und bieten tolle Gelegenheiten, das Leben zu erfahren. Sie sind zuweilen jedoch auch mit Risiken verbunden. Es ist daher wichtig, die bestm\u00f6glichen Rahmenbedingungen zu schaffen, um allen die gleichen Chancen zu geben, ihr gew\u00fcnschtes Leben zu f\u00fchren. Kinder und Jugendliche sind ein f\u00f6rderungsw\u00fcrdiges Kapital unserer Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, alles zu unternehmen, damit die jungen Menschen nach der obligatorischen Schulzeit nicht aus dem Bildungssystem fallen.<\/p>\n<p><strong>Was ich vertrete:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>eine <strong>offene Gesellschaft<\/strong>, die jede und jeden, unabh\u00e4ngig von ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrem Stil akzeptiert.<\/li>\n<li>eine Schule, die ausgezeichnete Bildungsangebote bietet und die <strong>Chancengleichheit <\/strong>erm\u00f6glicht, ein Zugang zur Bildung und Weiterbildung unabh\u00e4ngig vom Einkommen der Eltern, eine St\u00e4rkung des Sprachenunterrichts, um die Chancen aller auf dem Arbeitsmarkt zu erh\u00f6hen, eine bessere Integration der Kinder, die nicht die Sprache ihres Lebensortes sprechen.<\/li>\n<li>alle Bildungswege \u2013 Lehre, Gymnasium, Berufsschule oder Diplommittelschule \u2013 sollen die gleiche Wertung bekommen. Der \u00dcbergang von einem Studiengang zum anderen muss erleichtert werden. Unternehmen, die Lernende engagieren, m\u00fcssen besser unterst\u00fctzt werden, vor allem, indem der administrative Aufwand verkleinert wird.<\/li>\n<li>Massnahmen die verhindern, dass junge Personen nach der obligatorischen Schulzeit aus dem Bildungssystem fallen. <strong>Massnahmen, welche die berufliche Integration der jungen Menschen f\u00f6rdern<\/strong>, da Arbeit ein wesentlicher Faktor sozialer Integration und finanzieller Unabh\u00e4ngigkeit ist.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die \u00e4ltere Menschen<\/strong><\/h2>\n<p>Die Alterung unserer Bev\u00f6lkerung ist eine grosse Herausforderung f\u00fcr unsere Gesellschaft. Es handelt sich klar um eine finanzielle Frage, vor allem in Bezug auf die Finanzierung der AHV und der Pflege. Aber nicht nur : auf der politischen Ebene muss man sich auch um die Lebensbedingungen der \u00e4lteren Menschen und ihrem Umfeld k\u00fcmmern. W\u00fcrdige Lebensbedingungen brauchen eine angepasste Finanzierung der Renten und die n\u00f6tigen Infrastrukturen. Ich bedauere, dass das Rentenalter f\u00fcr Frauen um ein Jahr angehoben wurde, ohne dass das Versprechen, ihre Renten der zweiten S\u00e4ule anschliessend zu verbessern, vom Bundesparlament eingehalten wurde. So werde ich mich im Bundeshaus weiterhin f\u00fcr bessere Renten f\u00fcr die am schlechtesten gestellten Rentnerinnen und Rentner einsetzen.<\/p>\n<p><strong>Was ich vertrete:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Erhalt des Niveaus der Renten<\/strong>, damit alle w\u00fcrdig altern k\u00f6nnen. Ich verwerfe klar eine Erh\u00f6hung des Frauenrentenalter ohne substantielle Kompensation.<\/li>\n<li>richtige Anerkennung der Arbeit<strong> von pflegenden Angeh\u00f6rigen, <\/strong>welche selbstlos und auf bewundernswerte Art und Weise, oft mit schwierigen Bedingungen verbunden, ihre Arbeit verrichten.<\/li>\n<li><strong>einen umfassenden Ansatz was die Lebensbedingungen \u00e4lterer Menschen betrifft<\/strong>. Faktoren, welche die soziale Integration verhindern, m\u00fcssen erkannt werden, ob es nun um den Zugang zum \u00f6ffentlichen Verkehr, zur Information, zur medizinischen Pflege oder die Sicherheit der Wohnung geht.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die Umwelt<\/strong><\/h2>\n<p>Die Natur ist einem starken Druck ausgesetzt. Es muss dringend konkret gehandelt werden, um die Tendenz zur Klimaerw\u00e4rmung umzukehren und um das Verschwinden von vielen Tier- und Pflanzenarten zu vermeiden. Die sch\u00f6ne Landschaft als Symbol unserer Regionen muss gepflegt und gesch\u00fctzt werden, denn dessen Sch\u00f6nheit erlaubt der Bev\u00f6lkerung Erholung und Beruhigung.<\/p>\n<p>Der jetzige Zeitpunkt ist entscheidend. Ich bin pers\u00f6nlich sehr aufmerksam darauf, welche Wirkung mein Handeln auf die Umwelt hat. Was wir den zuk\u00fcnftigen Generationen \u00fcberlassen betrifft mich sehr. Wenn wir wollen, dass auch sie noch vom Reichtum unserer Natur profitieren k\u00f6nnen, wenn wir wollen, dass sie ohne Naturkatastrophen leben k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir heute konkret und sofort handeln.<\/p>\n<p><strong>Was ich vertrete:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>eine Raumordnung, welche das <strong>Wachstum der St\u00e4dte Richtung Land eingrenzt<\/strong>, um die Gr\u00fcnfl\u00e4chen zu erhalten.<\/li>\n<li>eine <strong>nachhaltige und ortsnahe Landwirtschaft<\/strong>. Die Landwirtschaftspolitik wird vom eidgen\u00f6ssischen Parlament bestimmt, wo ich diesen f\u00fcr Freiburg sehr wichtigen Wirtschaftssektor verteidigt habe. Es ging darum, die kontrollierten Ursprungsbezeichnungen (AOC) zu halten und die genetisch ver\u00e4nderten Organismen zu verhindern (OGM).<\/li>\n<li>die <strong>Entwicklung des \u00f6ffentlichen Verkehrs<\/strong> und die Politik des Langsamverkehrs. Im eidgen\u00f6ssischen Parlament habe ich bessere Verkehrsverbindungen f\u00fcr die Regionen des Kantons Freiburg verteidigt. Die Preise des \u00f6ffentlichen Verkehrs m\u00fcssen zudem zug\u00e4nglich bleiben.<\/li>\n<li>Die <strong>F\u00f6rderung erneuerbarer Energien<\/strong> durch mehr Investitionen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die Kultur und den Sport<\/strong><\/h2>\n<p>Kultur und Sport tragen zur Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t unserer Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger bei. Schule, Vereine und Verb\u00e4nde, Sportclubs und private Strukturen schlagen eine Vielzahl an Angeboten vor, damit die Bev\u00f6lkerung sowohl sportliche als auch kulturelle Aktivit\u00e4ten aus\u00fcben kann. Das Netz von kulturellen und sportlichen Infrastrukturen muss jedoch vor allem zu Gunsten der jungen Menschen erg\u00e4nzt und an das demografische Wachstum angepasst werden. Trotz der Anstrengungen, die w\u00e4hrend der Coronavirus-Pandemie unternommen wurden ist die Unterst\u00fctzung f\u00fcr das k\u00fcnstlerische Schaffen ebenfalls noch l\u00fcckenhaft, was vor allem f\u00fcr junge Professionelle sehr problematisch ist.<\/p>\n<p><strong>Was ich vertrete:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Eine <strong>reiche kulturelle und sportliche Landschaft<\/strong> unseres Kantons. Sie soll dynamisch, f\u00fcr eine m\u00f6glichst grosse Anzahl zug\u00e4nglich, sozusagen als Bindemittel des Zusammenlebens, sein.<\/li>\n<li>Die zur <strong>Verf\u00fcgung Stellung der n\u00f6tigen Infrastrukturen<\/strong> f\u00fcr die Aus\u00fcbung eines Sportes, vor allem f\u00fcr die jungen Generationen.<\/li>\n<li>Alle Massnahmen, die die <strong>sanfte Mobilit\u00e4t<\/strong> f\u00f6rdern.<\/li>\n<li>Die Aus\u00fcbung von Sport f\u00fcr alle als ein Element der <strong>Gesundheitsf\u00f6rderung<\/strong> der Bev\u00f6lkerung.<\/li>\n<li>Eine Verst\u00e4rkung der <strong>Hilfe zur k\u00fcnstlerischen beruflichen Sch\u00f6pfung<\/strong>, sowie Unterst\u00fctzung der R\u00e4umlichkeiten und der Veranstaltungen, die der freiburgischen Kultur erlauben sich zu entfalten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung und gegen die Armut<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Im Jahr 2021 waren in der Schweiz 745&#8217;000 Menschen von Armut betroffen, und das Armutsrisiko betraf jede sechste Person. Dass in unserem reichen Land die Armut weiterhin w\u00e4chst ist schlicht unakzeptabel! Am meisten betroffen sind Einelternfamilien, Familien mit kleinen Kindern, \u00e4ltere Menschen sowie Menschen ohne berufliche Qualifikation und Arbeitslose. In den letzten zwei Jahren ist die Armut der Kinder sogar sprunghaft gewachsen.<\/p>\n<p>Die Globalisierung und Markt\u00f6ffnung der letzten Jahre hat den Lohnabh\u00e4ngigen wenig gebracht. Im Gegenteil: die Unternehmen haben delokalisiert und die Arbeit ist prek\u00e4rer geworden. 250&#8217;000 Menschen suchen gegenw\u00e4rtig eine Stelle. Zugleich verschiebt sich die Steuerlast von den Unternehmen zu den Privatpersonen. Der wachsende Druck auf den Sozialstaat hat Abbau zur Folge, was die sozialen Probleme noch erh\u00f6ht. Eine der wichtigsten Massnahmen, um gegen Arbeitslosigkeit und Armut zu k\u00e4mpfen, besteht im Ausbau der beruflichen Ausbildung.<\/p>\n<p><strong>Was ich vertrete:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li><strong>w\u00fcrdige Lohnbedingungen<\/strong> f\u00fcr alle, ich bin dezidiert gegen Lohndumping.<\/li>\n<li>eine <strong>Wirtschaft<\/strong>, die im Dienste der Lebensqualit\u00e4t <strong>Arbeitspl\u00e4tze schafft<\/strong> und den Zusammenhalt aller in einer freien und demokratischen Gesellschaft f\u00f6rdert.<\/li>\n<li>ein <strong>Berufs- und akademisches Bildungssystem mit hohem Niveau<\/strong>, um unseren jungen Menschen bessere Chancen und beruflichen Perspektiven zu offerieren.<\/li>\n<li>eine zusammen mit Bund und Kantonen gef\u00fchrte <strong>Strategie zur Armutsbek\u00e4mpfung<\/strong> und den dazu geh\u00f6rigen gest\u00e4rkten Mitteln.<\/li>\n<li><strong>Erg\u00e4nzungsleistungen f\u00fcr die Familien<\/strong> in Not, sowie Massnahmen, die es erlauben, Bildungsl\u00fccken zu f\u00fcllen, die oft die Ursachen der Armut sind.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"gesundheit\"><\/div>\n<h2><strong>Mein Engagement f\u00fcr die Gesundheit<\/strong><\/h2>\n<p>Jede Person, die in unserem Land wohnt, soll Zugang zu guten medizinischen und pflegerischen Leistungen zu einem vern\u00fcnftigen Preis haben. Nat\u00fcrlich soll auch der Anstieg der Gesundheitskosten und der Krankenkassenpr\u00e4mien gebremst werden. Daf\u00fcr m\u00fcssen vor allem die Pr\u00e4vention und das System des Hausarztes gef\u00f6rdert werden. Auch die Komplement\u00e4r- und Alternativmedizin m\u00fcssen aufgewertet werden.<\/p>\n<p>Die SP hat mehrere Initiativen im Gesundheitsbereich gestartet, welche ich unterst\u00fctze. Ich m\u00f6chte vor allem jene erw\u00e4hnen, die die Krankenkassenpr\u00e4mien auf 10% des Einkommens der Versicherten begrenzt.<\/p>\n<p>Was ich vertrete:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>eine <strong>qualitativ hochstehende <\/strong><strong>Medizin.<\/strong><\/li>\n<li>das <strong>Prinzip einer Einheitskrankenkasse<\/strong>, um die Erh\u00f6hung der Kosten der Krankenkassen zu d\u00e4mpfen und zu verhindern, dass die Versicherer auf dem Buckel der Versicherten Gewinne machen.<\/li>\n<li>ich bin<strong> gegen<\/strong> eine Zweiklassenmedizin und die <strong>Jagd nach guten Risiken<\/strong>, so wie es die Krankenkassen heute in der Zusatzversicherung machen.<\/li>\n<li>eine <strong>bessere Betreuung der Krebskranken. <\/strong><\/li>\n<li><strong>Pr\u00e4ventionsmassnahmen<\/strong> und F\u00f6rderung einer gesunden Ern\u00e4hrung, vor allem bei den Jugendlichen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Frauen F\u00fcr die Familien F\u00fcr die Jugendlichen F\u00fcr die \u00e4ltere Menschen F\u00fcr die Umwelt F\u00fcr die Kultur und den Sport F\u00fcr die Besch\u00e4ftigung&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":196,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":7,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-438","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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